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Gedenkveranstaltung in Strausberg
Bundeswehr in Strausberg gedenkt des militärischen Widerstands im Nationalsozialismus
Soldatinnen und Soldaten des Bundeswehrstandorts Strausberg erinnern am Montag, den 20. Juli 2026, mit einer Gedenkveranstaltung an den militärischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus und das Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Bedeutung des militärischen Widerstands für das soldatische Selbstverständnis der Bundeswehr in der Gegenwart. Der Standortälteste Strausbergs, Brigadegeneral Sascha Zierold, wird neben Herrn Uwe Rosenberg von der Stiftung Schloss Neuhardenberg sprechen.
Das Gedenken an den 20. Juli 1944 und an Persönlichkeiten wie Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg und Generalmajor Henning von Tresckow ist fester Bestandteil der Tradition der Bundeswehr.
Textquelle: Presse- und Informationszentrum des Heeres
Datum: 19.07.2026
Dieser Artikel wurde erstellt durch:
Film- und Fernsehproduktion Rätzel
Stephan Rätzel
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