Schließung der Kita Wirbelwind!
Rückblick auf die 13. Sitzung der Strausberger Stadtverordnetenversammlung der gegenwärtigen Legislaturperiode
Zur 2. Stadtverordnetenversammlung in diesem Jahr, abermals 3 Tage vor der Strausberger Bürgermeisterwahl also der Stichwahl hatten sich neben den Abgeordneten erneut eine Vielzahl an Strausbergern im Speisesaal des Mehrzweckgebäudes eingefunden.
Die ursprüngliche Tagesordnung beinhaltete zwar 10 Beschlussvorlagen, doch wie sich schon in der Einwohnerfragestunde zeigte, war das Groh der weiblichen Gäste eigentlich nur erschienen, um die anvisierte Schließung der städtischen Kita Wirbelwind Ende Juli 2026 noch zu verhindern. Das sich am 26. März einige Eltern der knapp 40 in der Einrichtung betreuten Kinder gegen die Schließung positionierten ist zwar nachvollziehbar, ändert jedoch nichts an den Fakten. Fakt ist, auch Strausberg muss den Gürtel enger schnüren und die vorhandenen Betreuungseinrichtunge im Stadtgebiet verfügen aktuell über 450 freie Kita-Plätze und keines der betroffenden Kinder müsste auf seinen Betreuungsanspruch verzichten.
die DOKU
Auch der städtische Bürgerhaushalt musste entsprechend der gegenwärtigen finanziellen Heruasforderungen angepasst werden. Die beschlossene Satzungsänderung zum Bürgerhaushalt beinhaltet u.a. die Reduzierung des Budgets auf mindestens 35.000 € jährlich.
Außerdem dürfen die Kosten inklusive der zu erwartenden Folgekosten eines eingereichten Vorschlages 8.000 Euro brutto nicht überschreiten. Projektvorschläge können weiterhin bis zum Stichtag 30.Juni bei der Stadtverwaltung eingereicht werden.
Schon 2 Monate zuvor, zum 30. April, wird der bisherige Stadtwehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Strausberg sein Amt niederlegen.
Textquelle: Strausberg.TV
Datum: 11.04.2026
Dieser Artikel wurde erstellt durch:
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