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© Tom Schwenk, Sportlehrer und Trainer

Nicht nur im Klassenraum auf Landesleistungsniveau

Johanniter - Volleyball-Mädchen erstmals beim Landesfinale: Premiere und eine Hervorragender Platz 6

Am Dienstag, den 17. Februar 2026, nahmen die Mädchen der Evangelischen Johanniter-Schulen Wriezen das erste Mal in der Schulhistorie an einem Landesfinale in der Sportart Volleyball teil. Das allein ist schon bemerkenswert und ein großer Erfolg.
Acht Mannschaften qualifizierten sich und nach der Verlosung wurde in zwei Vierergruppen um den Einzug ins Halbfinale gespielt. Spielte man gegen den hohen Favoriten, die Sportschule Cottbus, noch befreit und ohne Druck auf und erzielte zwei gute Satzergebnisse (10:15 und 12:15), klappte im zweiten Spiel gegen den Landesleistungsstützpunkt aus Zepernick nicht mehr viel. So gab es zwei sehr kurze Sätze (5:15 und 6:15).
Danach ging es gegen Königs Wusterhausen um den Einzug in das Spiel um Platz 5. Hier entwickelte sich ein gutes und knappes Spiel (15:13, 10:15 und schließlich 15:10), welches dann gewonnen wurde.
Überragende Spielerin war Isa aus dem neunten Jahrgang, die auch in Sachen Körpergröße (1,87 m) der Leuchtturm der Mannschaft ist.
Im abschließenden Spiel um Platz 5 konnte nicht mehr ganz an diese Leistung angeknüpft werden und das Team unterlag Hohen Neuendorf mit 0:2 (10:15 und 13:15).
Trotz allem war es ein Riesenerlebnis, in der Bundesligahalle der MBS-Arena zu spielen. Zusätzlich kam ein Mannschaftsfoto mit dem ehemaligen Männer-Nationalspieler Felix Fischer, der seine in Königs Wusterhausen zur Schule gehende Tochter anfeuerte, als Belohnung heraus.

Textquelle: Tom Schwenk, Sportlehrer und Trainer

Datum: 21.02.2026


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Dieser Artikel wurde erstellt durch:

Film- und Fernsehproduktion Rätzel
Stephan Rätzel
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