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© IG BAU | Tobias Seifert

26,05 Euro pro Stunde

Entsprechend des Bezirksverband Oderland der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt: Dickere Lohntüte - Bauarbeiter im Kreis Märkisch-Oderland sollen einen „Lohn-Check“ machen

Deutlich dickere Lohntüte für Bauarbeiter: Wer im Kreis Märkisch-Oderland auf dem Bau arbeitet, soll einen genauen Blick auf seine aktuelle Lohnabrechnung werfen. Das rät die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). „Der Lohn-Check lohnt sich. Denn der Tariflohn für Fachkräfte ist im April um gut 1,30 Euro pro Stunde gestiegen. Damit müssen vom Beton- und Straßenbauer über den Maurer und Kranführer bis zur Bürokraft ab jetzt bei jedem, der einen Vollzeitjob hat, knapp 227 Euro pro Monat mehr auf dem Lohnkonto sein“, sagt Astrid Gehrke von der IG BAU Oderland.

Laut dem Bezirksverband Oderland der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt arbeiten im Landkreis Märkisch-Oderland rund 3.030 Bau-Beschäftigte in 286 Betrieben und weist darauf hin, dass auf dem Bau seit April bessere Löhne locken:

Facharbeiter wie Beton- oder Straßenbauer im Landkreis Märkisch-Oderland verdienen jetzt 26,05 Euro pro Stunde – und damit genauso viel wie ihre Kollegen im Westen.
„Das Entscheidende dabei ist: Auf dem Bau im Kreis Märkisch-Oderland wird jetzt genauso viel verdient wie im Westen – endlich. Die Lohnmauer ist weg“, sagt Astrid Gehrke. Insgesamt arbeiten im Landkreis Märkisch-Oderland nach Angaben der IG BAU rund 3.030 Beschäftigte in 286 Baubetrieben.
Der aktuelle Stundenlohn für eine Fachkraft liege nun bei 26,05 Euro.
Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf Zahlen der Arbeitsagentur.

Textquelle: Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt

Datum: 23.05.2026


www.igbau.de



Dieser Artikel wurde erstellt durch:

Film- und Fernsehproduktion Rätzel
Stephan Rätzel
Redaktion


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