Gerade das erste Mal gesprungen
© Günter Grützner
Neue kleine Adler
probieren das Skispringen
Vielleicht ist „Adler“ noch nicht das richtige Wort für die kleinen Jungen und Mädchen, die sich am Sonnabend das erste Mal getraut haben, von der K 10 im Bad Freienwalder Papengrund zu springen. Und so sollten wir vielleicht doch lieber noch von „Spatzen“ reden. Jedenfalls, am Sonnabend war der Erfolg des Einsatzes der mobilen Schanze zu spüren, denn nicht wenige aus Berlin und Altlandsberg waren zum Probetraining gekommen; Väter, Mütter, Großeltern und natürlich die wichtigsten, die kleinen mutigen zukünftigen Skispringerinnen und Skispringer. Manche versuchten sich noch zaghaft bei der ersten Abfahrt vom Aufsprunghang, andere wiederum sprangen schon ganz gekonnt von der kleinen K 10. Und für ein Mädchen ging es bis zur zweitgrößten Schanze hinauf. Aber – da muss man auch ehrlich sein – die Berlinerin war schon etwas älter und brachte sichtlich richtige Skisprungerfahrung aus ihrer Heimat mit. Sei es wie es sei, Spaß hatten alle, und der Wintersportverein 1923 hat vielleicht ein paar neue zukünftige Spitzenspringer gefunden.
Und damit das mit dem Training der alten und neuen Brandenburger Adler auch zukünftig klappt, waren nicht nur die neuen Skispringerinnen und Skispringer im Papengrund. Nach dem Training ging es nachmittags für die Teilnehmer am ersten Übungsleiterlehrgang mit der Theorie weiter. Landestrainer Stefan Wiedmann war in seinem Element, als er erklärte, worauf besonders zu achten ist und wie man mithilfe moderner Technik jeden einzelnen Sprung analysieren kann.
Textquelle: Günter Grützner
Datum: 27.04.2026
Mutige Kinder und stolze Eltern
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Andrang im Schanzenauslauf
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Redaktion MOL Nachrichten
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