Geschäftsstellenleiterin Eyleen Mühlenhaupt im Gespräch mit Minna und Karla Anklam sowie Dieter Boss
© Günter Grützner
Fördermittel von der Sparkasse MOL
für Equipment an die mobile Schanze
Der Andrang an der mobilen Schanze des WSV 1923 war bei den ersten Einsätzen so groß, dass die Helme, Sprungschuhe und Skier nicht reichten. Allein an der Grundschule in Altlandsberg sprangen an zwei Tagen rund 250 Kinder. Wenn man davon ausgeht, dass jeder mindestens dreimal gesprungen ist, sind das 750 Sprünge in zweimal fünf Stunden; eine beachtliche Leistung. Aber der Stau war nicht an der Schanze. Das Problem waren die Schuhe und Helme, die in vielen unterschiedlichen Größen am Lager sein sollten, aber nicht waren. Am Dienstag nach Ostern übergab deshalb die Sparkasse Märkisch – Oderland einen Scheck über 5.000 €, damit der Engpass beseitigt werden kann. Die Bad Freienwalder Zwillinge Minna und Karla Anklam durften den Scheck entgegen nehmen. Der erste Vorsitzende des WSV 1923 Dieter Bosse berichtete der Geschäftsstellenleiterin Eyleen Mühlenhaupt, dass nach den ersten Einsätzen der Schanze bereits über 600 Jungen und Mädchen dieses neue mobile Gerät genutzt haben. Gefördert wurde es vom Land Brandenburg und vom Landessportbund Brandenburg. Dazu beigetragen, dass die Einsätze erfolgreich sind, haben auch eine Reihe von Unternehmen und Institutionen der Region als Sponsoren. Jetzt gehört auch die Sparkasse Märkisch Oderland dazu. Die Sportlerinnen und Sportler des WSV 1923 Bad Freienwalde bedanken sich dafür herzlich.
Textquelle: Günter Grützner
Datum: 08.04.2026
Minna und Karla Anklam mit dem Vorsitzenden Dieter Bosse
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Dieser Artikel wurde erstellt durch:
Redaktion MOL Nachrichten
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