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Einweisung: Guido Geffken (l.) gibt Detlef Börold Hinweise, welche Äste aus der Hainbuchenhecke zwingend entfernt werden müssen.

Einweisung: Guido Geffken (l.) gibt Detlef Börold Hinweise, welche Äste aus der Hainbuchenhecke zwingend entfernt werden müssen.
© Gabriele Rataj

Hecke in Form gebracht

Lustgarten zu Altlandsberg

Jede Menge Schnittgut ist angefallen, als sich Mitglieder der Fördergesellschaft Schlossgut jüngst an den Hecken im Lustgarten zu Altlandsberg zu schaffen gemacht haben. Mit verschiedensten Schneidwerkzeugen sind Mitglieder der Fördergesellschaft Schlossgut in der vergangenen Woche vor allem an der Rückseite der langen Weißbuchenhecke im Einsatz gewesen. Vorarbeit war bereits vom gemeinnützigen Verein Midria (mittendrin anders, ein gefördertes Teilhabeprojekt) geleistet worden.

So blieb den Freiwilligen quasi die restliche, aber unverzichtbare Feinarbeit. Wichtig sei es, die sich nach oben verjüngende Form der Hecke wiederherzustellen, hatte der Experte unter den Vereinsmitgliedern, Guido Geffken, seine Mitstreiter zu Beginn eingewiesen: Der Besucher müsse beim Blick von der Schlossterrasse den Lustgarten wie ein Bild mit Rahmen erleben. Das sei ein wichtiger gestalterischer Bestandteil des Gesamtensembles, so der Landschaftsarchitekt und Gartenbauingenieur. Der konische Formschnitt grenze den Lustgarten damit eindeutig von der sich ringsum frei entwickelnden Natur ab.

Textquelle: Gabriele Rataj

Datum: 16.02.2026


Bereits entfernt: Der Asthaufen im Schlosspark wächst (v. l. Angelika Schulze-Mühlpforte, Jutta Börold und Hans-Günther Gottschling).

Bereits entfernt: Der Asthaufen im Schlosspark wächst (v. l. Angelika Schulze-Mühlpforte, Jutta Börold und Hans-Günther Gottschling).
© Gabriele Rataj



Dieser Artikel wurde erstellt durch:

Redaktionsbüro reisereste.de
Gabriele Rataj
Redakteurin

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